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Abgeschlossen

Dieses Projekt zielt darauf ab, eine nachhaltige, ressourceneffiziente Technologie zur Umwandlung von pflanzlichen Nebenprodukten in der Nähe landwirtschaftlicher Betriebe in wertvolle Bestandteile, insbesondere proteinreiche Algenbiomasse, zu pilotieren und in den täglichen Betrieb zu integrieren.
Das Projekt verarbeitet Nebenprodukte aus der Gemüseproduktion per Hydrolyse und nutzt das Hydrolysat als Nährstoffquelle für heterotrophe Mikroalgen. Ergebnis ist eine proteinreiche Algenbiomasse, die auf dem beteiligten Betrieb als Futtermittel für die Schweinemast eingesetzt werden kann. Neben der Pilotierung vor Ort und der Integration in den Betriebsalltag zielt das Vorhaben darauf ab, neue Wertschöpfungsketten und eine betriebliche Kreislaufwirtschaft aufzubauen, um zusätzliche Vertriebskanäle und Einkommen zu erschließen. Dezentrale Prozesse sollen Abhängigkeiten von externen Nährstoffquellen verringern, Umweltwirkungen reduzieren und den Wissens- sowie Technologietransfer fördern. Gleichzeitig stärkt das Projekt die Wettbewerbsfähigkeit landwirtschaftlicher Standorte und unterstützt die ländliche Entwicklung durch alternative Vermarktungssysteme im Kontext wachsender Nachfrage nach pflanzlichen Proteinen. Betrachtet werden technische, wirtschaftliche sowie soziale und ökologische Aspekte. Aktuell liegt ein betriebsbereiter Prototyp zur Mikroalgenproduktion vor; Umweltauswirkungen, Prozessoptimierung und Protokolle werden weiter untersucht.
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