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CLIMAQUA baut auf grundlegendem und angewandtem Wissen aus der Aquakultur und der Futtermittelproduktion auf und berücksichtigt insbesondere die standortspezifischen Umweltbedingungen, um eine möglichst effiziente und umweltfreundliche Futtermittelproduktion zu etablieren, um die Treibhausgasemissionen aus dem Lebensmittelsystem Aquakultur erheblich zu reduzieren.
CLIMAQUA entwickelt ein Verfahren, um Nebenströme der Aquakultur (Schlamm und Abwasser) in Algen-/Cyanobakterienbiomasse (Arthrospira platensis) umzuwandeln und daraus Futtermittel für Aquakulturen herzustellen. Da die Futtermittelproduktion in konventionellen Systemen rund 50 % der Treibhausgasemissionen verursacht, soll der Ansatz Emissionen deutlich senken und zugleich ein Kreislaufsystem schaffen. Ausgangspunkt ist, dass etwa 40 % des eingesetzten Futters im Schlamm landen und damit eine nährstoffreiche Grundlage für die Kultivierung von A. platensis bilden. Geografische und standortspezifische Faktoren wie Temperatur und Sonnenscheindauer werden genutzt, um phototrophe bzw. heterotrophe Kultivierung zu optimieren und eine möglichst vollständige Verwertung der Nebenströme zu erreichen. Das Projekt arbeitet mit Partnern aus Norwegen, Deutschland, Kenia und Südafrika, um die Übertragbarkeit auf verschiedene Länder und Klimazonen zu prüfen und klimaangepasste, nachhaltige Aquakultursysteme zu fördern.
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