Zahlen,
Daten & Fakten

Innovationsmotor der Lebensmittelwirtschaft seit 1983
Das DIL verbindet seit 1983 fundiertes Forschungs-Know-how entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Lebensmitteln
Das DIL Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e. V. ist ein außeruniversitäres, gemeinnütziges Forschungsinstitut, das seit seiner Gründung im Jahr 1983 als Innovationsmotor für die Lebensmittelwirtschaft wirkt. In Quakenbrück – im Zentrum der niedersächsischen Lebensmittelindustrie – ist über die letzten Jahrzehnte ein international vernetztes Institut mit rund 120 Expertinnen und Experten aus Lebensmitteltechnologie, Lebensmittelwissenschaft, Analytik, Nachhaltigkeit und Food Data entstanden.
Mit über 150 Mitgliedsunternehmen sowie starken Partnerschaften mit Industrie, Forschungseinrichtungen und Universitäten bildet das DIL eine einzigartige Plattform, die Wissenschaft und Praxis eng miteinander verbindet – immer mit einem klaren Ziel: Innovationen für zirkuläre und resiliente Lebensmittelsysteme voranzutreiben.
Standorte

Quakenbrück
Hauptsitz

Brüssel

Berlin

Karlsruhe
Diese Standorte bilden ein leistungsfähiges Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer in Europa.
Innovation & Transfer
Als internationale Forschungseinrichtung finanziert das DIL einen wesentlichen Teil seiner Arbeit über Fördermittel der Europäischen Union, des Bundes und des Landes Niedersachsen. Das Gesamtvolumen der Forschungsförderung des DIL beträgt im Zeitraum von 2020 bis 2029 rund 18,6 Millionen.
Das DIL verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit hoher Umsetzungskraft

Patente

Ausgründungen

Mitgliedsunternehmen
Damit zählt das Institut zu den führenden Innovationstreibern im Bereich moderner Lebensmitteltechnologie.
Forschungsförderung & Finanzierung
Als internationale Forschungseinrichtung finanziert das DIL einen wesentlichen Teil seiner Arbeit über Fördermittel der Europäischen Union, des Bundes und des Landes Niedersachsen. Das Gesamtvolumen der Forschungsförderung des DIL beträgt im Zeitraum von 2020 bis 2029 rund 18,6 Millionen.

